Facetten des Niederdeutschen

Schnipsel


INS: Weihnachtsgrüße aus dem Off


Zwei Briefe und ein kurzer Kommentar

Hier zwei Briefe aus dem Innenleben des Instituts für niederdeutsche Sprache, Weihnachtsgrüße an die Mitglieder und Freunde.
Brief des Präsidenten Dirk Römmer: >>>
Brief des Vorstandes, Christiane Ehlers und Reinhard Goltz: >>> .

Kurzkommentar:
Interessant, was sie zur Streichung der Mittel durch die norddeutschen Bundesländer sagen. Dr. Goltz: "Ohne Nachweis und Konkretisierung wurden die INS-Verantwortlichen in unwürdiger und ehrabschneidender Weise diffamiert." Dirk Römmer: "Un dinn keum de Snackeree öber Geld. Wat wi dor nich mit ümgohn kunnen, wat wi toveel utgeben harrn, wat wi nich good wirtschaften köönt. Weur nich wohr!"
Eigene Fehler? Gab es nicht, alles Diffamierung!
Auf der Startseite habe ich einige, öffentlich bekannt gewordene, "Vorgänge" beim INS aufgeführt. Nur ein Beispiel herausgegriffen: Das Landgericht Bremen bescheinigte dem INS einen "nur als unprofessionell zu bezeichnende Umgang mit Fördermitteln" (Az.: 8 O 649/12). Schaden für das INS: über 10.000 €.
"Weur nich wohr!", schreibt Pastor Römmer. Ganz in der Tradition des INS der letzten Jahre: vgl. "INS-Wahrheiten" >>>
Auch interessant zu erfahren, dass es beim INS ein "Duppelamt vun Kass un Juristeree" gibt. Warum wohl?

Peter Hansen