Facetten des Niederdeutschen

Schnipsel


Der Klaus-Groth-Wanderweg


Klaus Groth: „Ich war schon als Kind sehr gern bei den Geschwistern meiner Mutter gewesen (...) Ich war am liebsten auf der Geest, in Tellingstedt, wo drei Onkel von mir wohnten. Hier habe ich am Mühlbach, am Teich, im Schatten der Erlen die frohesten Spiele gespielt, die heitersten Träume geträumt. Als Dank dafür spielen fast alle meine erzählenden Gedichte in Tellingstedt.“


Wegweiser


Der Weg von Heide nach Tellingstedt war um 1835 wenig befestigt, er war ein besserer Feldweg. Heute liegt er unter dem Asphalt der B 203. Es gibt jedoch eine (empfehlenswerte!) schöne Wanderung: den Klaus-Groth-Wanderweg. Die damalige Heidelandschaft ist allerdings für immer verloren: Um Tellingstedt herum hat es so ausgesehen wie heute noch in der Lüneburger Heide.

Landschaft und Landschaftsänderung beschreibt Klaus Groth in „Goldbarg“ >>>
Zu Klaus Groths „Jungsparadies“: >>>

Wanderkarte und GPS-Daten: Klaus-Groth-Wanderweg in OpenStreetMap

[07/2018: Link aktualisiert]