Dokumentation („Brocken“)


Vertragsbrüche und Urheberrechtsverletzung durch das Institut für niederdeutsche Sprache


Das Institut für niederdeutsche Sprache kappte Ende November 2016 die Verbindung der "Plattdeutsche Bibliographie und Biographie" 1.0 >>> zur Datenbank. Recherche ist seitdem nicht mehr möglich.

Das INS hat sich vertraglich verpflichtet, die PBuB online zu halten. Der Schritt vom November jedoch war nur ein weiterer Bruch der Verträge (vgl. >>> ), bereits 2013 hatte das INS vom Juni bis 31. Oktober die PBuB vom Netz genommen und erst nach Fristsetzung mit Androhung gerichtlicher Schritte die originale PBuB unter dem Namen PBuB 1.0 wieder online gestellt. Aber auch einen größeren Auszug unter der Bezeichnung PBuB 2.0.

In der sogenannten "PBuB Info" >>> bestreitet das INS dann erstmalig meine Urheberschaft und reklamiert sie für sich! Diese "PBuB Info" reiht sich ein in die Zahl weiterer "INS-Wahrheiten" (vgl. >>> ), es handelt sich um eine plumpe Desinformation >>> .

Ich habe das INS unter Fristsetzungen aufgefordert, die PBuB 1.0 wieder online zu stellen >>> . Das INS hat - Stil des Hauses - nicht reagiert. Um die PBuB 1.0 überhaupt wieder zugänglich zu machen, war ich gezwungen, die Verträge mit dem INS über die PBuB wegen Vertragsverletzung zu kündigen >>> und die PBuB auf meiner Internetseite online zu stellen >>> .

Rückblick: Ich habe dem Institut für niederdeutsche Sprache 2006 die PBuB überlassen, als das INS noch eine seriöse Institution war. Aber schon 2012 musste ich einen Prozess gegen das INS gewinnen, weil das INS mir mein vertraglich zustehendes Honorar für die online-Version des Wörterbuchs von Wolfgang Lindow nicht bezahlen wollte, mit dreisten Methoden (erst Löschen meiner Arbeit, dann Behauptung, sie sei nie vorhanden gewesen!) (Landgericht Bremen: Urteil vom 6. März 2013 (Az.: 8 O 649/12), vgl. dazu: >>> .

2016 haben die vier norddeutschen Geberländer dem INS alle Gelder zum 31.12.2017 gestrichen u.a. wegen (anderer!) „Unregelmäßigkeiten in der Geschäftsführung“ >>> . Vielleicht führt das ja dazu, dass die - sehr milde formuliert - „Unregelmäßigkeiten“ der Geschäftsführung des INS beendet werden.

Wenn nicht: Ich werde mich dagegen zur Wehr setzen müssen, dass das INS erst Verträge bricht und obendrein noch Urheberrechts-Diebstahl begeht.